Erste Verkostung „Stefans Pale Ale“

Was lange gärt…

…wird erstaunlich gut!

 

Gestern waren es genau 2 Monate her, dass wir unseren ersten Sud gebraut haben und endlich haben wir nun auch das Ergebnis testen können. Wie Maischmeister Thomas schon in seinem Blogeintrag vor ein paar Tagen geschrieben hatte, war die Spannung und Vorfreud extrem groß.

Und wird wurden nicht enttäuscht! Schon beim Öffnen des Bügelverschlusses zischte es vernehmbar, was auf eine gute Karbonisierung während der Flaschengärung schließen ließ.

Im Glas zeigte das Bier eine klare Bernsteinfarbe mit einer schönen und festen Blume. Optisch ist uns das Bier wirklich sehr gelungen!

Auch geschmacklich wurden wir nicht enttäuscht. Das Bier schmeckte sehr frisch mit einer spürbaren Hopfennote im Nachklang.

Alles in Allem definitiv ein Ergebnis, welches Lust auf mehr macht. Mal sehen, wie unsere nächsten Biere so werden und auch, wie sich dieses Bier mit der Zeit noch entwickeln wird.

Detailseite zu Stefans Pale Ale

2 Gedanken zu „Erste Verkostung „Stefans Pale Ale“

  1. Gut gemachte Seite! Das Bier kommt mir sehr bekannt vor, es ähnelt bis ins Detail dem Bier, mit dem Stefan vor 1 1/2 Jahren bei uns brauen lernte, etwas weniger gehopft aber anscheinend (wir hopfen auf rund 36 IBU und stopfen noch leicht), allerdings wundert mich der geringe Endvergärungsgrad, wir kommen i.d.R. auf rund 2 % scheinbaren Restextrakt oder sogar weniger (Hefe: gestrippte Riedenburger Doldensud). Welche Hefe habt Ihr genommen? Wenn es so aussehen und ähnlich schmecken sollte , wie unser Strong Oat bisher, würde ich das eher als Extra Strong Bitter charakterisieren als als Pale Ale.

  2. Hallo Andreas,
    danke für das Lob. Dann bist Du ja quasi unser Brau-Großvater. 🙂
    Wir haben bei dem ersten Sud noch vieles falsch gemacht, daraus resultieren die niedrige Sudhausausbeute und der niedrige Endvergärungsgrad. Als Hefe hatten wir eine Vierka-Trockenhefe verwendet, die ich kurz vor dem Brautag noch hastig bei eBay erstanden habe, da wir diese Zutat schlichtweg vergessen hatten.
    Das diese Hefe offensichtlich nicht die Beste war, wissen wir jetzt auch. Die nachfolgenden Sude mit einer Notti und einer Mangrove Jack Hefe brachten dann ja auch EVGs bei ca. 80%.

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