Etikettenschwindel

Nun, wo das Bier in den Flaschen nachgärt und seiner finalen Bestimmung harrt – sprich endlich getrunken zu werden – stellt sich die Frage, wie man später die Flaschen einzelner Braugänge auseinanderhalten kann. Außerdem macht so eine unetikettierte Flasche nicht wirklich viel her.

Im Internet findet man einige Angebote, die sich ganz nett anhören, aber im Grunde extrem teuer sind – mehr als 1€ pro Etikett ist doch für unsere Zwecke viel zu viel Geld!

Doch dann hat Schrotmoker Wolle den ultimativen Tipp gefunden. Ein Video sagt mehr als tausend Worte:

Extrem simple und faszinierend – und kostengünstiger geht es nicht!

Jetzt haben unsere Flaschen also auch ein professionelles Aussehen – hoffentlich kann der Inhalt auch mithalten!

Die Vorlage für das Label habe ich übrigens von Beer Labelizer

, die haben ein paar kostenlose Vorlagen, die man mit seinem eigenen Text versehen kann. Das Resultat kann man sich entweder als hochauflösende Grafikdatei speichern oder als PDF zum direkten Ausdruck ausgeben lassen. Von dort stammt auch der Tipp mit der Milch…

1 Gedanke zu „Etikettenschwindel

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