Feinschliff

Während sich das Jahr dem Ende entgegen neigt, unsere beiden letzten Sude vor sich hin gären und man ohnehin nichts anderes zu tun hat, kann man sich mal mit dem Feinschliff der Flaschen unseres ersten Sudes widmen.

Das ganze soll ja nicht so aussehen wie gewollt und nicht gekonnt, daher musste neben dem Label natürlich auch eine passende Banderole her.

Sieht doch schon viel professioneller aus:

Das erste Six-Pack ist fertig.

Vorteil der Banderole ist, dass man erstens sieht, ob die Flasche noch ungeöffnet ist und zweitens man schon beim Blick von oben in den Kasten sieht, welches Bier man vor sich hat.

Als keine Hommage und Danksagung haben wir das Bier „Stefans Pale Ale“ getauft, da das Rezept aus dem Brauseminar unseres Instruktors Stefan Schnaut stammt.

Probiert haben wir das Bier im übrigen noch nicht. Den großen Moment sparen wir uns für das kommende Wochenende auf, um das Bier zu Ehren des Geburtstags unseres Brauwerkers Alex zu verkosten.

 

3 Gedanken zu „Feinschliff

  1. Moin Jungs, hier meldet sich der Instructor.
    Ich bin stolz auf euch! und glücklich, dass sogar ein Bier nach mir benannt ist.
    Ich wünsche euch die maximalste Geschmacksexplosion beim Verkosten eures Bieres!
    Herzliche Grüße von Stefano und…
    …Rosi

      1. Moin Wolle, moin Junx,
        also euer Bier ist die Wucht. Habe es eben im stilechten Glas dekantiert. Von der Optik ein bernsteinfarbenes klares Bier mit schöner Schaumkrone. Dann habe ich probiert: einmalig. Ich schmecke Früchte und Noten von Honig und verspüre einen schönen Abgang voller Aromahopfen….ein richtiges Pale Ale! Excellent! Da habt ihr ein tolles Bier! Klasse! Freue mich für euch und hebe das Glas mit euch!
        GLück auf! Stefano

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